MORITZ SCHÄFERLING

BERATER

Moritz Schäferling kommt aus dem Controlling – und bringt damit das mit, was in Veränderungssituationen zuerst gebraucht wird: eine belastbare Zahlenbasis. Acht Jahre lang hat er auf Unternehmensseite selbst verantwortet, was er heute für Mandanten aufbaut – Monatsabschlüsse, rollierende Forecasts, Budgets und Managementberichte. Sein Anspruch dabei: aus komplexen Daten klare Handlungsempfehlungen abzuleiten und tragfähige Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.

In seiner Beratungspraxis beschäftigt sich Moritz mit dem Aufbau und der Weiterentwicklung von Reporting- und Controllingstrukturen, der rollierenden Liquiditätsplanung einschließlich der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit sowie der Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Aufbereitung heterogener Datenbestände zu einem konsistenten Bild – von der Finanzbuchhaltung über Auftrags- und Bestandsdaten bis zur integrierten Planung.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Technischen Hochschule Rosenheim – erste Beratungserfahrung sammelte er bereits im Praxissemester bei der Quest Consulting AG – verantwortete er als Finance Manager einer Münchner Agenturgruppe mehrere Standorte und Beteiligungen. Berufsbegleitend absolvierte er den Master „Führung und Internationalisierung mittelständischer Unternehmen“ mit Schwerpunkt Lean Management. Zuletzt steuerte er als Business Controller der Marc O’Polo GmbH die Orderphasen im internationalen Modegeschäft und berichtete direkt an den Vorstand.

Zahlen sind für Moritz kein Selbstzweck, sondern Verständigungsmittel. In der Zusammenarbeit mit Geschäftsführung, Gesellschaftern und Banken kommt es darauf an, dass alle Beteiligten dieselbe Grundlage teilen und nachvollziehen können, wie sie zustande kommt. Erst dann lassen sich Entscheidungen treffen, die auch unter Druck tragen. Genau hier sieht er seine Rolle: Transparenz schaffen, Handlungsspielräume sichtbar machen und die Umsetzung eng an der Zahl begleiten.

Gerade in der Krise gilt: Nicht die Menge der Daten entscheidet, sondern das klare Bild, das daraus entsteht.